Der Kaffee aus Mailand — Hardy
Der Kaffee aus Mailand

Eine Stadt, zwei Gesichter: Modernität und Eleganz.

Jeder Hardy-Gedanke entsteht aus einer Tazzina Kaffee: Muse für die Arbeit, Erleichterung für den Geist und konkrete Erinnerung an Mailand.

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Identität

Caffè Hardy und Mailand: eine Verbindung zwischen Stadt und Unternehmen.

Der Hardy-Kaffee ist der Erinnerung an die Stadt Mailand gefolgt. Tag für Tag begleitet er Generationen beim Frühstück an der Bar, bei schnellen Arbeitsbegegnungen, in Büros, in den Häusern der Mailänder.

Von Mailand haben wir das Tempo, die Qualität, die Präzision übernommen. Die wir in der Präzision des Service, in den Beziehungen zu Lokalen, im Rhythmus unserer Arbeit ausdrücken.

Die Mischung Milano, alt und aus einem Geheimrezept des Gründers, fasst diese Eigenschaften noch heute zusammen und trägt die Geschichte Mailands mit sich. Eine Mischung, ein Versprechen.

Hardy Mischung Milano: Bohnen, Tazzina und Mailänder Dom

CENTRO STUDI GRANDE MILANO

Caffè Hardy ausgezeichnet mit der Ehrung Grandi Guglie della Grande Milano.

Ein Kaffee mit dem Geschmack der Grande Milano: Kreativität, Tradition, Innovation und Bescheidenheit. Die Werte von Hardy, Il Caffè di Milano.

Das Centro Studi Grande Milano ehrte 2017 Alberto Maja, dritte Generation der Brüder Maja, mit folgender Begründung: das Unternehmertum der Gründer, Inhaber einer Schankwirtschaft im historischen Mailänder Viertel Giambellino, führte sie 1954 zur Übernahme der Marke Hardy samt Produktionsanlage, die damals der Faema gehörte (dem bekannten Hersteller von Espressomaschinen).

Seitdem hat das Unternehmen, von Generation zu Generation, sich den Titel Il Caffè di Milano erworben und ist bis in unsere Tage gelangt — durch Momente besonderen Erfolgs, aber auch indem es schwierige Phasen zu meistern wusste und vor allem jene Werte bewahrt hat, die es zu einer Exzellenz der Branche gemacht haben.

Verleihung der Grandi Guglie della Grande Milano beim Centro Studi Grande Milano, 2017

Anlässlich der Feier sprachen, neben einem zahlreichen Publikum, Daniela Mainini, Präsidentin des Centro Studi Grande Milano und Regionalrätin der Lombardei, Salvatore Carrubba, Präsident des Piccolo Teatro di Milano und Vizepräsident der Fondazione IULM, Enrico Valdani, Ordinarius für Wirtschaft und Unternehmensführung an der Università Bocconi di Milano und Vizepräsident des Strategischen Komitees des Centro Studi Grande Milano, sowie Giovanna Ferrante, Direktorin für Mailänder Geschichten und Traditionen beim Centro Studi Grande Milano. Anwesend waren auch Cristina Tajani, Beauftragte für Arbeitsmarktpolitik, Produktivwirtschaft, Handel und Human Resources der Stadt Mailand, die den institutionellen Gruß der Region Lombardei überbrachte, sowie der ehemalige Bürgermeister von Mailand Carlo Tognoli.

IL CENTRO STUDI GRANDE MILANO

Der Verein Centro Studi Grande Milano hat das institutionelle Ziel, das mailändische Unternehmertum zu valorisieren, das dazu beigetragen hat und weiterhin dazu beiträgt, die Stadt Mailand groß zu machen. Wie die Rösterei Hardy, im Territorium verwurzelt und Beispiel für Werte, die von Generation zu Generation weitergegeben werden, mit Entschlossenheit und Enthusiasmus, im Respekt einer ethischen und menschlichen Betriebsamkeit, noch vor der unternehmerischen.